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Archiv für August 2013

Toskana-Ferien 2013

Ich war eine Woche im toskanischen Hinterland in den Ferien. Im Casentino-Tal etwas unterhalb von Florenz. Mein Personal hat eine sehr gute gute Location für mich gewählt. Auf einer 4'000 m2 grossen, komplett eingezäunten Waldlichtung hatten wir eine nette kleine Hütte ganz für uns. Trotz den warmen Temperaturen wurde es dort nie wärmer als 26 Grad. Perfekt. Das Thema des Urlaubes war "RELAX".
Relax im kühlen der kleinen Hütte

Relax im kühlen der kleinen Hütte

Am frühen Morgen gingen wir los und spazierten eine ganze Zeit lang. Danach genehmigte ich mir ein Bad im kühlen Bach, war ich doch schon etwas kurzatmig.
Baden am Morgen

Baden am Morgen

Dann gabs ein kleines Frühstück und danach abhängen, abhängen, abhängen.
Abhängen auf meinem Sofa

Abhängen auf meinem Sofa

Und immer noch abhängen

Und immer noch abhängen

Ausflüge haben wir auch noch gemacht. An einem Tag wollten mich meine Leute nach Siena bringen. Da sei es ganz toll. Eine typisch kleine toskanische Stadt mit einer schönen Altstadt in welcher jedes Jahr ein berühmtes Pferderennen statt findet. Auf dem Weg dahin aber hat mein Herrchen einen kurzen Abstecher nach Florenz gemacht. Er wollte mir nur schnell vom Piazzale Michelangelo, hoch über der Stadt, deren atemberabender Anblick gönnen. Was sagt ihr? Nicht schlecht oder.
Florenz auf dem Piazzale Michelangelo

Florenz auf dem Piazzale Michelangelo

Nachdem wir die Stadt der Medici, von Dante, Leonardo, Vasari und Michelangelo verlassen haben ging es nun zum geplanten Ziel. Das Wetter war bewölkt und so war die Fahrt bis auf die fürchertliche Autobahn ein schönes Erlebnis durch die Olivenbaum- und Traubenlastige Toskana bis nach Siena.
Siena Piazza del Campo

Siena Piazza del Campo

HIer auf der Piazza del Campo findet das berühmte Pferderennen statt. Aussen um den Platz rum ist ein spezieller Lehmbelag drauf. Da könnten wir doch mal ein Afghanenrennen machen. Zuschauer hätten wir garantiert sehr viele, wie ihr auf dem Bild sehen könnt. Ich muss mal mit Carlo reden, da lässt sich sicher was machen 🙂 Nach zwei weiteren Relaxtagen wollten mich meine Leute zum Meer führen und mir das mal zeigen.  Ich hatte keine Ahnung was ein Meer ist, aber sie schwärmten immer davon, also ging ich mit. Leider konnte ich die Weite vom Mittelmeer dann nur über eine Kaimauer betrachten, da in der Umgebung von Pisa, Hunde in den Sommermonaten am Strand nicht erlaubt sind. Naja was soll ich nun zum Meer sagen. Langweilig, da bewegt sich ja nichts. Also haben wir halt schnell eine Besichtigung eines Turmes gemacht, da wir ja schon mal in der Gegend waren.
Turm von Pisa

Turm von Pisa

Ich kann gar nicht verstehen, was die Leute mit dem Turm haben, der steht ja noch nichtmal gerade da. Ich habe in Italien einen neuen Übernamen bekommen. Denn alle die mich sahen, blieben stehen und sagten immer "troppo bello" zu mir. Was das auch immer bedeuten mag, ich hoffe was gutes. So das wars von mir aus der Toskana. Ich hoffe wir sehen uns bald einmal wieder. Eurer Darkhan  

Die Presse zu Besuch im d´Avicenna Kennel

Bericht v. 23. August 2013

Auf das Bild drücken, dann wird es größer

Djafar mit der Familie auf Wandertour in Osttirol

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fesch mein Frauchen--gell

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und schon war sie müde

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Mit der Gondelbahn auf dem Weg zum Gipfel

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ist der geschrumpft

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ein anstrengender Tag

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Chesmée Ostseeurlaub 2013

Schon seid Wochen war die Vorfreude auf unseren Ostseeurlaub groß. Wir hatten einige private Turbulenzen hinter uns und hatten die Erholung dringend nötig. Am Sonntag 04.08. wolten wir morgens früh losfahren lagen doch 800 Kilometer vor uns. Dann am Samstag der Schreck. Hermann kippte plötzlich um und war kuze Zeit ohne Bewusstsein. Schnell hab  ich ihn in die Notfallklinik gebracht. Dort haben sie ihn  durchgechekt und sofort ins Bett verfrachtet. Ich sah unseren Urlaub schon dahin schwinden!!!!!  Er mußte über Nacht zur Beobachtung bleiben. Zum Glück waren es nur Herzrhytmusstörungen, vermutlich durch die Hitzte. Nach Rücksprache mit den Arzt konnte ich  Hermann am Vormittag abholen.  Allerdings durfte er nicht Autofahren. Aber das macht  nichts, denn ich fahr sowiso meistens. Also ging es gegen Mittag endlich los.  Erst als wir am späten Abend in Dahme ankamen, konnte ich mich endlich freuen. Hermann ging es wieder gut und die   Urlaubstage konnten beginnen. Dieses Jahr genossen wir die Ruhe besonders.  Unsere Chesmee hat an der Ostsee endlich ihre Nachhitzte beendet , so das sie außer Rand und Band war. Deshalb sind wir auch nicht in Hamburg zum Derby vobeigekommen, das hätten wir Chesmee nicht antun können, im Auto liegen und der Hase läuft auf der Bahn!!!!!  Nach fast 3 Wochen sind wir wieder ins Schwabenland zurckgekehrt. Schweren Herzens, aber gut erholt.
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Meinem Herrchen gefällt es hier auch sehr.

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Frauchen durfte auch mit!

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Der Naturstrand ist immer menschenleer.

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Da kann ich die Enten und Möwen jagen

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Auch im Garten kann ich toll springen

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Das Gras ist toll zum abkühlen

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Von hier aus kann ich alles schön beobachten.

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Platz zum toben gibt es genug

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Jetzt muss ich erst mal in den schattigen Strandkorb liegen

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Schwimmen kann ich auch.

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Das Wasser herrlich

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Hier gefällt es mir.

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Traumhaus direkt an der Küste.

Die Reservefamilie

Mit zwei Rüden im haus ist es nicht gut Kirschen essen wenn ich heiss werde. Deshalb habe ich auch eine Reservefamilie wo ich mich auch super zuhause fühle. Hier ein paar Bilder von der Famile. Nur noch ein paar Tage und ich kann wieder nach hause.

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Djamila in Donaueschingen

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Djamila beim Stechen zum V 2

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Es macht Djamila richtig Spass mit Gy

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Djamila und Gy: Sie hat großes Talent sagt Gy
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V 2 bei acht Hündinnen ein klasse Vorstellung

3, 2, 1—- Darkhan siegte bei seinem dritten Rennen

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Darkhan und sein stolzer Besitzer

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Angeber, ein Sieg und schon dreht er uns den Rücken zu

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es war mir doch peinlich, das mit dem Rücken

 

  Die Vorfreude auf das Rennen in Tüttleben war sehr groß. Verbringe ich doch oft in der Heimat von Heike meine Ferien. Aber lange war es unsicher, ob ein Start in der Afghanen B-Klasse in Tüttleben am 4.8.2013 überhaupt stattfinden würde. Am 31.7.2013 kam dann die erlösende Nachricht, "das Rennen findet statt". Es waren leider nur 3 Afghanen in der B-Klasse da, Lady Nightshade's Djari aus Salzgitter, Lady Nightshade's Djakao aus Österreich und ich aus der Schweiz. Ein zwar ein kleines, aber doch internationales Feld 😉 Mir war es sehr wichtig, dass ich hier in Thüringen ein gutes Ergebnis abliefern konnte, da ich in der Nähe meine Ferien verbringe und ich wollte meinen Ferienbetreuern mal zeigen was ich so drauf habe. Natürlich war ich wieder ( wie mein Herrchen Franco ) nervös vor dem Start zum Vorlauf. In der Startbox ging es mir einfach zu lange bis das Gitter sich öffnete. Also versuchte ich mich zu drehen, just in dem Moment als vorne das Gitter aufging. Ich musste mich zuerst wieder positionieren und kam somit etwas stolpernd aus der Box und natürlich wieder als letzter. Nun musste ich mich wie bereits in Garbsen mächtig sputen. Ich konnte gut aufholen und Djari auf der Geraden innen überholen. Djakao, der sehr gut gestartet war, konnte sich schon einen kleinen Vorsprung erarbeiten. Eventuell zeigte das Konditionstraining der letzten Wochen hier nun seine Wirkung, denn ich konnte den Rhythmus hoch halten und in der dritten Kurve wollte ich innen zum Überholen ansetzen. Djakao aber liess mich nicht. Ich bin ihm zu nahe aufgelaufen und so kam es, dass ich seinen Hinterlauf in meine Schnauze bekam. Ich konnte den Stolperer aber sofort abfangen und setzte mein Rennen ohne nennenswerten Rückstand fort. In der Kurve vor der Zielgeraden konnte ich dann aussen an Djakao vorbeiziehen, mich noch etwas absetzen und so den Vorlauf für mich entscheiden. Wow.. wieder ein toller und spannender Lauf. Aber seht selbst im Video http://www.skynd.ch/bubi/tuettl_1Lauf.mp4 (Das Video ist etwas gross, daher die Verlinkung) Noch am Morgen war dann der Finallauf dran. Dieses Mal kam ich etwas besser aus der Startbox aber immer noch als letzter. Djakao ging wieder wie eine Rakete vorne weg. Djari wollte mich in der ersten Kurve aussen rum überholen. Das lies ich aber nicht zu und hielt das Tempo auf der Innenbahn. Auf der Gegengeraden konnte ich dann innen an Djakao vorbei gehen, dicht gefolgt von Djari, der ebenfalls innen vorbei schlüpfte. Auch in diesem Lauf konnte ich mich am Schluss noch etwas absetzen und holte so meinen ersten Sieg nach Hause. Auch hiervon gibt es ein Video http://www.skynd.ch/bubi/tuettl_Final.mp4 Es war wunderschöne Veranstaltung, mit etwas wenig Hunden aber trotzdem sehr schön und stimmig. Wir werden am 6. Oktober wieder kommen, das ist schon sicher. Ich möchte mich noch bei allen Mitwirkenden, speziell beim Hasenzieher bedanken, der wie ich fand, den Hasen mit einer sehr selbstsicheren Art, stets im korrekten Abstand (nicht zu weit vorne) gezogen hat. Es hat mächtig Spass gemacht.